Die Nase

Die Nase ist immer im Blickfeld. Es ist unmöglich sich mit jemandem zu unterhalten oder jemanden anzusehen, ohne seine Nase zu zeigen. Wer sich also mit seiner Nase unwohl fühlt, oder eine entstellte Nase hat, zieht oft die Blicke auf sich oder muss soziale Kontakte meiden. Der moderne Ausweg aus diesem Dilemma ist eine Nasenkorrektur. Doch die Nase ist auch unser wichtigstes Atmen- und Geruchsorgan, der Eingriff muss daher gut überlegt sein. Die Nase lässt sich zwar chirurgisch verändern, doch diese Operation bürgt sehr viele Risiken und auch Gefahren, daher sollte nur in Notfällen eine Nasenoperation durchgeführt werden.

Was man vor einer Nasenoperation wissen sollte

Auch nach geglückter OP ist das Ergebnis noch keines Weges endgültig, die Nase kann noch im Nachhinein auf den Eingriff reagieren und sich verformen. Heutzutage, dank moderner medizinischer Geräte, ist eine Korrektur der Nase nicht mehr mit so starken Schmerzen verbunden wie früher, doch so harmlos wie die Operation erscheinen mag ist Sie nicht. Sie ist unangenehm, kann weh tun und führt nicht immer zum gewünschten Resultat. Ein weiteres Problem ist die Finanzierung der OP, denn die Kosten der Nasenkorrektur werden nur in seltenen Fällen von der Krankenkasse übernommen. Wenden Sie sich immer zu allererst an einen kompetenten Arzt Ihres Vertrauens. Er hört Ihnen zu, kann die Risiken und Probleme erklären und eventuell einen guten Chirurg, denn hier sollte man nicht an der falschen Stelle sparen, für Ihre Nasenoperation empfehlen. Ein seriöser Spezialist ist das wichtigste für eine gelungene OP.